...die Stadt wurde nach einem Gewaltmarsch von 47 km genommen. Das Schoene ist: die Stadt hat einen Bahnhof. Und dort habe ich das getan, was ich vielleicht schon vor ein paar Tagen haette machen sollen: mir einen Platz im Nachtzug nach Paris gebucht und morgen frueh geht's wieder nach Hause.
Nach der Messe heute morgen in der Klosterkirche von Conques (Benediktiner haben gesungen...) warteten 9 C°, kalter Wind und 400 Meter Steigung auf mich. Bis Decazeville (ca KM 22) lief es so gut, das ich mich entschied, so weit wie moeglich zu gehen. Ab Mittag dann Regenschauer und die Entscheidung, die Reise heute zu beenden.
Die Gruende fuer den Abbruch nach etwas mehr als einem Drittel der Strecke (250 km) sind vielfaeltig, mit ein paar Tagen Abstand werde ich die Geschichte nochmal analysieren. Augenblicklich kann ich mit meiner Entscheidung gut leben...man kann halt nichts erzwingen.Nach Absprache mit den Freunden die auf meinen Hund acht geben, werde ich mich ein paar Tage erholen und Freunde in Deutschland besuchen...
1 Kommentar:
hallo michael,
ich war im urlaub, daher habe ich erst jetzt deinen reisebericht folgen können. ich hatte von freunden gehört, die per fahrrad in den pyrenäen unterwegs waren, dass sie schnee hatten. schade, dass das wetter dich beugt aber auch das wird seinen sinn und seine gründe haben. ich hoffe, du kommst gut heim.
liebe grüsse
claudia
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